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„Auch Untertaunus verdient Regionalmanagement“ / Marius Weiß: Alle müssen mithelfen
Nachdrücklich setzt sich SPD-Landtagskandidat Marius Weiß dafür ein, dass auch der Untertaunus die Möglichkeit erhält, über ein qualifiziertes Regionalmanagement die Region und die hierin erhaltenen Subregionen (Aartal und Idsteiner Land) auf der Grundlage des unter breiter Beteiligung entwickelten Leitbildes zu stärken und weiter zu entwickeln.
Der Idsteiner Weiß sagte zu diesem Thema: „Der Untertaunus, dessen touristischen Werte - insbesondere im Zusammenhang mit dem Weltkulturerbe Limes - stärker in die Öffentlichkeit gebracht werden müssen, scheint auf der Landesebene leider derzeit nicht besonders wahrgenommen zu werden“. Er bedauere es sehr, dass es offensichtlich seinem christdemokratischen Mitbewerber um das Direktmandat im Untertaunus nicht gelang, hieran etwas gegenüber der CDU-Landesregierung zu ändern.
„Ich hoffe sehr, dass die Hessische Landesregierung spätestens nach der Landtagswahl am 27. Januar erkennt, dass die im Leitbild Untertaunus beschriebenen Entwicklungsziele und Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele einer hauptamtlichen Begleitung, eines Regionalmanagements, bedürfen“, führte Weiß in einer Pressemitteilung aus.
Er werde sich für die Regionalentwicklung jedoch nicht allein mit Finanzunterstützung aus öffentlichen Händen begnügen. Der SPD-Landtagskandidat Weiß wolle zudem dafür werben, dass sich neben den Städten und Gemeinden auch die Industrie, das Gewerbe, der Handel und die im Untertaunus ansässigen Dienstleister an der Finanzierung des Regionalmanagements beteiligen. Marius Weiß: „Wenn die Werte des Untertaunus, die ich tagtäglich wahrnehmen kann, stärker beworben und damit auch im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus bewusster werden, ist mir um unseren Wirtschafts- und Wohnstandort nicht bang“.
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